Der Kindergarten Riedgraben stellt sich vor!

Evangelischer Kindergarten Riedgraben
Riedgraben 21/23
72768 Reutlingen
Telefon: 07121-610786
E-Mail:  kiga.riedgrabendontospamme@gowaway.kirche-reutlingen.de

Träger:
Evang. Gesamtkirchengemeinde Reutlingen

Öffnungszeiten:
In der Regelgruppe (von der es im Moment zwei Gruppen gibt): 
von Montag bis Freitag
 7.30 h - 12.30 h
nachmittags am Montag und Dienstag
14.00 h - 16.30 h 

In der vÖ-Gruppe (verlängerte Öffnungszeiten): 
von Montag bis Freitag
 7.30 h - 13.30 h
(die Kinder bringen noch ein zweites Vesper mit)
nachmittags ist kein Kindergarten mehr

Leitung:
Sylvia Stein

Unsere Einrichtung:
Diese besteht aus drei Gruppen mit insgesamt 64 Kindern im Alter von 2-6 Jahren. 
Alle drei Gruppen sind integrativ, d.h. Kinder mit motorischen und sprachlichen Problemen sind im gesamten Kindergarten integriert. 
Die Kinder werden von insgesamt 6 Fachkräften betreut. Davon sind 5 zu 100 % angestellt - eine Erzieherin arbeitet in Teilzeit. Der Kindergarten verfügt über ein QM-Handbuch (Qualitätsmanagement).

Unser Leitbild:
Die Welt unserer Kinder hat sich verändert, so kann auch die Arbeit im Kindergarten nicht ohne Veränderungen bleiben. Dieses greift der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung, der für alle Einrichtungen verbindlich ist, auf.
 
Was braucht das Kind? Wie erfährt es die Welt? Was will das Kind?
Dieses sind dabei die leitenden Fragen. Weitere Schwerpunkte unserer Arbeit sind die intensive Beobachtung und die Dokumentation jedes einzelnen Kindes und auch die jährlichen Entwicklungsgespräche mit den Eltern.

Wie ein Tag bei uns aussieht:
Freispiel: Wir haben offene Gruppen. Im Vordergrund steht dabei das Kind. die Erzieherin begleitet es, regt es dabei zu eigenem Tun, Ideen, Selbständigkeit und Sozialverhalten an. Dies geschieht in den verschiedenen Funktionsräum

  • Musikraum
  • Kreativwerkstatt
  • Snoezelraum
  • Bewegungsraum
  • Werkraum
  • Mediothek
  • verscheidene Bau- und Konstruktionsecken im Flur
  • verschiedene Experimentierbereiche
  • Bereich für Rollenspiele
  • Garten

Um 9.00 h findet täglich ein gemeinsamer Morgenkreis statt.
Um ca. 11.30 h wird aufgeräumt - danach ist Abschlußkreis in den jeweiligen Stammgruppen, die altershomogen sind. Die Kinder werden im Stuhlkreis und in Projekten in den sechs Entwicklungsfeldern: Sprache, Denken, Gefühl/Mitgefühl, Sinn/Werte/Religion, Körper, Sinne gefördert.
 
Besonderheiten unserer Einrichtung

  • Theater AG
  • Turnen
  • Experimente zum Haus der kleinen Forscher
  • Naturerlebnistag
  • Sprachförderung
  • Besuch im Seniorenheim
  • Flöten
  • Kochen und Backen

Was bei unserer Arbeit noch besonders wichtig ist
Religiöse Erziehung
Als kirchlicher Kindergarten wollen wir den Kindern die Grundgedanken des christlichen Glaubens vertraut und erfahrbar machen. Dies geschieht durch eine ganzheitliche, religiöse Erziehung (Lieder, Gebete, Bilderbücher, Feiern von kirchlichen Festen, Kirche zum Anfassen und mehr)
 
Besonders wichtig sind uns dabei die Gedanken: 
Gott hat mich einmalig gemacht, ich bin gewollt und geliebt.
Ich kann immer wieder neu anfangen, auch wenn ich etwas falsch gemacht habe.

Kooperation mit den Eltern und anderen Institutionen
Unsere Erziehungsarbeit lebt von einer engen Zusammenarbeit mit den Eltern zum Wohle des Kindes. Spontane Tür- und Angelgespräche, Anmelde- bzw. Aufnahmegespräche, Elternbriefe, Kindergartenzeitungen, Elternabende, Feste, gemeinsame Aktivitäten mit Eltern und Kindern finden wir sehr wichtig für die Begleitung, das bessere Verstehen, die Unterstützung und Förderung des Kindes.
 
In Absprache mit den Eltern arbeiten wir als Erzieherinnen eng, vertrauensvoll und einfühlsam mit verschiedenen Institutionen und deren Fachkräften zusammen, um dem Kind eine gelingende Entwicklung in allen Bereichen zu ermöglichen. Wir als Erzieherinnen sowie Sie als Eltern finden Unterstützung und Hilfe bei

  • Gesundheitsämtern
  • Frühförderstellen
  • Fachberatung
  • Erziehungsberatungsstellen
  • Jugendämtern
  • u.a.

Ein besonderes Anliegen ist uns, den Übergang vom Kindergarten in die Schule nicht als Bruch, sondern als eine Brücke zu gestalten. Dies setzt eine intenive Vorbereitung für die Schule und ein regelmäßiger und vertrauensvoller Austausch zwischen Erzieherinnen und Lehrerinnen voraus.
 
Dies gelingt uns durch die Besuche der Lehrerinnen im Kindergarten, dem gegenseitigen Austausch durch Elterngespräche und Besuche der Kinder in der nahegelegenen Grundschule.
 
Ihr Kindergartenteam